ein lebens- und liebenswerter Ortsteil vor den Toren von Hildesheim.
7.000 Einwohner: Es liegt im Nordwesten des Stadtgebiets von Hildesheim und wird in etwa im Osten durch die B 6 eingegrenzt, im Süden durch die B 1, welche den Ort streift. Es ist ein ehemaliges katholisches Stiftsdorf.
Arbeitsgruppe Himmelsthür
- Natur und Landschaft Wege im zukünftigen Naturschutzgebiet auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz
müssen frei für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Bewirtschaftung mit einer Schaf-herde wird als natürliche und sinnvolle Pflege empfohlen.
- Innerste-Bereich: Wanderwege sind vorhanden. Beschilderung der Wege mit
besonderen Namen (zum Beispiel "Essemer Weg", "Kupferstrang",....), um auf das
Besondere der Innerste-Landschaft aufmerksam zu machen. Im Innerstebereich ist
keine Bebauung erwünscht.
Die geplante Nutzung der gelben Scheune als Naturschutzzentrum wird unter-stützt. Die Streuobstwiese hinter der gelben Scheune bis hin zum Mühlengraben ist als wertvolles Naturobjekt zu erhalten und zu pflegen.
Die teilweise verborgenen bzw. verbauten Bachläufe in Himmelsthür evtl. durch
Freilegung und Begrünung erkennbar und erlebbar machen. Den Ursprung der Quelle zwischen B1 und der Himmelsthürer Straße ästhetisch besser gestalten. Der noch sichtbare ehemalige Verlauf des Kupferstranges im Innerste-Bereich könnte durch Bepflanzung deutlich sichtbar gemacht und verschönert werden.
- Wirtschaft Umwandlung in Wohnfläche: Es existieren diverse Gewerbe-Betriebe. Wohnbebauung sollte dort erfolgen, wo Gewerbebetriebe stillgelegt und der Be-standschutz aufgegeben werden.
Stärkung des Zentrums Marktplatz. Neugestaltung des Platzes für vorteilhafte Betonung des Zentrums von Himmelsthür durch bessere Anschaulichkeit. und diverse Nutzungsmöglichkeiten (z. B. Bauernmarkt, Nutzung für besondere Anlässe).
- Bevölkerung und Wohnungsbau Siehe Punkt 2. Wohnbebauung dort, wo Gewerbebetriebe aufgegeben werden.
Es besteht dringender Bedarf, das ehemalige Tankstellengelände ortsgerecht zu
bebauen.
Das Grundstück am Kupferstrang südlich von den Sportplätzen könnte für
Wohnbebauung genutzt werden. Am Gallberg und am Sorsumer Weg sind noch Grundstücke für Wohnbebauung (5-6 Grundstücke) erschließbar.
Wenn keine Nordumgehung kommt, ist die Weiterentwicklung des Ahnekamps
wünschenswert.
Für die noch vorhandene Baulücke in der Breslauer Straße wird eine zweckmäßige
Wohnbebauung empfohlen.
- Öffentliche Einrichtungen
- Schulentwicklung
Wir wollen Himmelstür auch bei den zu erwartenden rückläufigen Schülerzahlen
als Schulstandort für Gymnasium, Realschule, Hauptschule und Gundschule erhalten.
Himmelsthür ist wegen des breiten Angebots (Badehalle, Turnhalle, ...) auch künftig hoch attraktiv.
Sondernutzung (Gemeindebedarf) für die Zukunft der Martinusschule vorsehen, die
evtl. aus Gründen rückläufiger Schülerzahlen für den Schulbetrieb nicht mehr genutzt werden wird.
Dagegen ist der Schulstandort Danziger Straße zu stärken.
Die Geschwister-Scholl-Schule soll erhalten bleiben.
Kindergarteneinrichtungen trotz Rückgang der Kinderzahl erhalten, evtl. konzen-trieren. Kindergartenplätze und Hortplätze erweitern.
- Sonstige öffentliche Einrichtungen
Gesamte Sportanlagen (Badehalle, Sporthalle, Sportlehrstätte) müssen als Einheit
erhalten bleiben und gestärkt werden.
- Verkehr und technische Infrastruktur Positiv wird die Idee für die Einrichtung eines S-Bahnhofs mit P+R Parkplatz in
Himmelsthür gesehen. Als geeigneter Ort empfiehlt sich die Gartenanlage im Eigen-tum der Bundesbahn hinter dem Rewe-Markt.
Protokoll: Horst Nehler, Hildesheim 26. 4. 2006
Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.
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Albrecht-Dürer-Straße • F5a :: Alfriede-Marioth-Straße • F6m :: Altenau • F5c
Am Knüppelbrink • E5d/F5c :: Am Kupferstrange • G6a :: Am Mastberg • F4d/G4c
Am Osterberg • F5a :: An der Beeke • F5m :: An der Christuskirche • G6c
An der Fohlenkoppel • F5b/G5c :: An der Pauluskirche • F5d
Auf den Steinen • F4c/F5a :: Auf der Fuchslade • F5a
Barthold-Behrens-Weg • F6m :: Beelter Weg • F5a/b :: Bergäcker • F5a/b
usw.
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